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Worte die bleiben, gewählt zu verweilen
sich deiner Gedanken einzuverleiben, töten oder heilen,
die Rezeptur ist mit Bedacht und ach bedenklich,
und manch einer lacht, doch strahlt es endlich.
Sie nehmen sich deiner an, ihr Klang ist Linderung,
doch extrahiert rinnt emotionale Verhinderung,
und folgt erst der Entzug durch Schweigen,
hüllt sich Unendlichkeit in Leiden.
Marlene war ein gutes Kind,
sie spielte gerne mit dem Wind,
sie ließ sich treiben, spielte Fliegen,
oder versteckte sich im liegen.
Doch eines wusst sie ganz genau,
am End ich ihm ins Auge schau.
Marlene fiel, gab sie nicht acht,
und schnell umgab sie dunkle Nacht,
verwundert schüttelt sie die Knochen,
der Wind hat nun nach Sturm gerochen.
Doch eines wusst sie ganz genau,
am End ich ihm ins Auge schau.
Marlene steht – auf schlotternd’ Beinen,
doch entschlossen, mit sich im reinen
ohne Umweg, geradeaus,
geht sie aus diesem Sturm heraus
Denn eines wusst sie ganz genau,
am End ich ihm ins Auge schau….
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ist
… virtuell
… flüchtig
… leicht und beschwingt, wenn sie verzaubert und nähe schafft
… erfüllend, wenn sie liebt
… lächelnd, wenn sie flirtet
… wie ein stein, weist sie dich ab
… lähmend, bleibt sie unbeantwortet und fragt wichtige dinge
